Experte für Zahnästhetik in Wien 1010

Ein schönes Lächeln ist weit mehr als weiße, gerade Zähne. Es ist eine Kombination aus der Lippenform, gesundem Zahnfleisch und Symmetrie. Die Symmetrie beschränken wir dabei keinesfalls auf den Mund, sondern erweitern sie auf den Rest des Gesichts. Unbewusst messen wir die Länge der Nase, deren Abstand zur Oberlippe, Abstand der Augen und setzen sie zueinander ins Größenverhältnis. Weichen sie von der Norm ab, empfinden wir ein Gesicht als weniger attraktiv. Dr. Thomas Pawloski Experte für Zahnästhetik in Wien 1010, die Norm, von kulturellen und modebedingten Unterschieden abgesehen, ist mathematisch definiert und folgt universellen Naturgesetzen. Den Mathematikern, Architekten und Künstlern ist sie seit Antike bekannt und wird Goldener Schnitt genannt.

Experte für Zahnästhetik in Wien 1010

Was zeichnet ein attraktives Lächeln aus? Das sind die Symmetrien aus horizontalen und vertikalen Bezugslinien, die wir im Kopf durch Augen, Lippen und Nase ziehen und sie im Verhältnis auf Parallelität und Symmetrie zueinander stellen. Es ist die Sichtbarkeit der Zähne beim Öffnen der Lippen und der Gingiva (Zahnfleisch).

Ihr Zahnarzt in 1010 Wien. Bei der Behandlung meiner Patienten greife ich auf eine über 30-jährige Berufserfahrung auf allen Gebieten der Zahnmedizin zurück, sowie eine langjährige implantologische Spezialisierung (Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie DGI).

Non-Prep Veneers in Wien 1010
Der Schwerpunkt der Zahnmedizin liegt heute nicht mehr nur auf der rein funktionellen Behandlung, sondern auch in der Ästhetik. In einem gekonnten Zusammenspiel lassen sich durch Spezialisten faszinierende, hochwertige und natürliche Ergebnisse erzielen.

Danach fertigen wir eine Operations-Schablone an, welche die exakte und fehlerfreie Umsetzung bei der Implantation ermöglicht.

Aus Patientensicht reduziert sich die gesamte Behandlung auf wenige Sitzungen. Wegen der Überprüfbarkeit aller Schritte am Computer beträgt die tatsächliche Implantationszeit in der Regel nicht länger als eine Stunde.

Durch die hohe Planbarkeit mit Hilfe der Volumentomographie ist nur ein schonender chirurgischer Eingriff zum Setzen der Implantate notwendig und begünstigt somit eine sehr kurze Einheilzeit.